ANAMAR-Akademie

Die ANAMAR-Akademie widmet sich dem LERNEN ZU SEIN.

Durch das LERNEN ZU SEIN verbindet sich unser Denken, Handeln und Fühlen mit der Tiefe unseres SEINS.

Das LERNEN ZU SEIN baut auf zwei Grundprinzipen auf
• dem RÜCKWÄRTS-LERNEN und
• dem LERNEN DURCH DAS LEBEN

 

Coachings und Trainings
für Kinder & Jugendliche

Coaching und Workshops Für
­Lehrer*innen & Pädagog*Innen

COACHINGS (EINZELBEGLEITUNG)
FÜR ERWACHSENE & Eltern

„Ein Lernen, das wirklich zukunftsfähig und damit wegweisend ist, muss das SEIN ins Licht rücken. Das SEIN, dem wir uns nur durch ENT-Wicklung nähern können.“ 

Leitung und Zusammenarbeit

Die ANAMAR-Akademie wurde 2022 gegründet und wird von Stefanie T. Dürl geleitet.

Von 2003 bis 2022 unterrichtete Stefanie Dürl an Grund- und Gesamtschulen (alle Bildungsgänge) sowie an einer Förderschule in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hessen. Gegenwärtig ist sie an einer Grund- und Oberschule in Brandenburg tätig. Mehrjährige Lehrtätigkeiten an der Justus-Liebig-Universität Gießen und in der staatlichen Lehrerbildung eröffneten ihr einen multiperspektivischen Blick auf das Bildungssystem.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Lehrerin an der Richtsberg-Gesamtschule Marburg, einer Team-Kultur-Schule mit gemeinsamen Unterricht (Inklusion), entwickelte sie Kurse für Schüler*innen (Stressbewältigung, Sucht- und Gewaltprävention), führte Schüler*innen-Sprechstunden „Gesundheit“ ein und erkannte die Notwendigkeit der Wiederentdeckung und Wiederbelebung einer tieferen Beziehungsebene zu sich selbst (als Lehrkraft) und darüber zu Kindern und Jugendlichen als Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lehren und Lernen. Seit 2017 widmet sie sich daher der Frage, wie Lehrer*innen und Pädagog*innen und natürlich auch Eltern Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg wirklich unterstützen können und realiserte: Wer Veränderung möchte, muss bei sich selbst beginnen. Ihre Fragen führten sie 2018 nach Berlin ans Karen-Horney-Institut, wo sie zunächst eine sechsjährige Fortbildung in Tiefenpsychologie und existenzieller Psychotherapie absolvierte. Hier begegnete sie auch dem Leiter des Instituts, dem Diplom-Psychologen Christian Meyer, dessen Arbeit – Die 7 Dimensionen menschlichen Wachstums – sie bis heute wesentlich prägt.

Ein Lernen, das darauf abzielt, auf die globale Herausforderung „Zukunft“ vorzubereiten, muss das Mensch-SEIN ins Licht rücken. Und damit das SEIN, dem wir uns nur durch ENT-Wicklung nähern können. Wir sprechen hier von der „vertikalen Dimension“, die sich in der Präsenz des Augenblicks (Jetzt) en-twickelt und somit für das Lehren und Lernen unverzichtbar ist. Die Verbindung zum eigenen SEIN ist DIE Basis einer professionellen Beziehungskompetenz (siehe IM BERUF SEIN).

Seit 2018 entwickelte sich in diesem Kontext ein Austausch mit Prof. Dr. Hubert Teml (Österreich) zu einer „Pädagogik des Seins“. Erste Überlegungen hierzu sind unter „LEHREN ZU SEIN“ zu finden. Die ANAMAR-Akademie widmet sich somit auch der Forschung zu einer wegweisenden und damit zukunftsfähigen Pädagogik.

Der Phönix: Symbol der ANAMAR-Akademie

Der Phönix steht für den Kreislauf des Lebens, für das Loslassen des Alten und den lebendigen Neuanfang und somit auch für die Ent-Wicklung des Menschen hin zu seinem SEIN.

„Die Gegenwart bietet in der Krise eine Chance – auch eine Chance für neue Ansätze, für Ent-Wicklungen, es ist eine Chance mutig zu sein, eine Chance WIRKLICH loszulassen, Altes aufzugeben und abzulegen – für eine neue, gemeinsame Zukunft, in der alle Menschen, gleich welchen Alters, gleich welcher Herkunft, gleich welcher Religion, SELBST-Bestimmt, lebenslang mit- und voneinander lernen.“

Die Akademie des Platon – eine Akademie des Jetzt!

Wirkliches Wissen beruht auf eigener Erkenntnis, auf eigener Erfahrung und nicht auf „Meinungen“. Nur aus diesem Wissen heraus kann „rechtes Handeln“ entstehen. Dieses Wissen führt zur wirklicher Orientierung im Leben. (Platon)

Eine Gesellschaft, deren Ziel es ist, in harmonischer Ganzheit zu leben, darf das LERNEN ZU SEIN nicht länger ignorieren. Denn eben aus diesem Lernen entspringt jenes Wissen, aus dem „rechtes Handeln“ hervorgeht, ein Handeln, das uns in ein Miteinander führt, das von Mitgefühl und Menschlichkeit getragen ist und uns somit in unserem Mensch-Sein wieder zusammen führt.